Bürgerinitiative für Alternativen

zum Flugplatz Magdeburg e.V.

Aktuelles

Die Stadt muss informieren...

Die Stadt muss ihrer Informationspflicht nachkommen und auf Antrag der Bürgerinitiative Einsicht in die Akten zum Flugplatz gewähren. Die Bi möchte Auskünfte bezüglich der Verpachtung des Flugplatzes, Unterlagen zum Planfeststellungsbeschluß sowie zu internen Stadtratsbeschlüssen, die bisher vorenthalten wurden.

Lesen Sie auch den Volksstimmeartikel vom 26.6.2015

Bürgerbeteiligung MD zum Verkehrsentwicklungsplan 2030plus. Die Anfang Mai begonnene Befragung wurde bis 30.06. verlängert. Ideenblatt ausfüllen!

Noch mehr Flugverkehr ist klimaschädlich für Alle!

Robin_Wood

Mit 250 Flughäfen und Flugplätzen hat Deutschland eine der dichtesten Luftverkehrsinfrastrukturen der Welt. Terminal 3 in Frankfurt, eine dritte Landebahn in München und die Inbetriebnahme von BER in Berlin würde die Kapazitäten der drei größten deutschen Flughäfen verdoppeln – um eine Million Flugbewegungen jährlich.

 

Zwei von fünf Maschinen heben zu Flügen von weniger als 800 Kilometern ab. Die angeblichen Kapazitätsengpässe, mit denen Flughafenbetreiber Ausbaupläne begründen und Behörden sie genehmigen, lassen sich also allein schon durch Verlagerung von Zubringer- und Kurzstreckenflügen auf die Bahn vermeiden. 2013 waren über die Hälfte der Flüge von und nach Frankfurt kürzer als 1000 Kilometer.

 

Machen Sie mit: Unterschreiben Sie den Protest an Bundesminister Sigmar Gabriel! Damit der Klimawandel nicht noch weiter durch den Flugverkehr vorangetrieben wird, müssen sinnlose Subventionen abgeschafft und die Flugverkehrsteuer dauerhaft beibehalten werden! Für ein Luftverkehrskonzept, das Klimaschutzziele nachhaltig erfüllt!

Weiterlesen: Online Protest "Der Himmel gehört Allen"

Debatte um Ruhezeiten

-Stadtrat votiert gegen den Vorschlag von Grünen & Linke, Flugplatzchef Mürke "Fluglärm gibt es nicht, er wird nur optisch wahrgenommen"

So sichert man Wohnqualität im Süden Magdeburgs => mp3 anhören  An28 Gyrocopter Schulflug Cessna172 die Stadt sieht keinen Bedarf zur Einführung von Ruhezeiten, Luxuslärm verursacht von Gyrocoptern, Antonov und Schulflügen geht vor Lärmschutz der Anwohner.
Die Anzahl der Flugbewegungen wird so interpretiert wie man es gerade braucht, mal 30TSD Flüge im Jahr um Ausbaubedarf zu begründen, und mal  weniger als 15TSD damit die Einführung der Landeplatzlärmschutzverordnung umgangen werden kann...

Link zur Stadtratsitzung 4.9.2014 https://www.youtube.com/watch?v=cbgaLkBQlSU&feature=player_embedded&list=PL6aBmBT8BMssfT2WMf01OFMyvwagb88S6
ab Minute 58 (TOP 7.1) wird über den Lärmschutz debattiert


Agenda: http://ratsinfo.magdeburg.de/to0040.asp?__ksinr=118524

 

 

Weiterlesen: Debatte um Ruhezeiten

Flugplatz kauft  bereits Flächen für Ausbau

Stadt beruft sich auf 14 Jahre alten Planfeststellungsbeschluss / Ausbaugegner drohen Klage an

Zitat a.d. Artikel:

Die aktuell 1000 Meter lange Start- und Landebahn wird neuen europarechtlichen Auflagen für den gewerblichen und nichtgewerblichen Verkehr nicht genügen. Soll der Status quo als Geschäftsflughafen – ohne Charter- und Linienflüge – gesichert werden, sei ein Ausbau auf 1400 bzw. besser noch 1800 Meter unabdingbar.“

 

Weiterlesen: Flugplatz kauft  bereits Flächen für Ausbau

Volksstimme v. 28.12.2013

Bürgerinitiative "Alternative Flugplatz Magdeburg-Süd" rechnet nach Gutachten-Panne mit dem Wirtschaftsdezernat ab

"Rechenfehler" in Flugstatistik erzürnt Ausbaugegner

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