Bürgerinitiative für Alternativen

zum Flugplatz Magdeburg e.V.

Aktuelles

Klimabündnis Magdeburg

Am 15.07.2021 gründete sich auf dem Alten Markt in Magdeburg das Klimabündnis Madeburg.

Das Bündnis fordert  eine aktivere Mitbestimmung der Zivilgesellschaft auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt Magdeburg bis 2035.

Frau Dr. Silke Rühmland vom Nachhaltigkeitsbüro der Otto-von-Guericke-Universität erwartet von der Stadt, dass sie sich als Erstes um Transparenz kümmert.

Das Bündnis ist unzufrieden mit den bisherigen Klimadialog. Das Bündnis hat sich gegründet, um Klimaschutzmaßnahmen partizipativer und zielorientierter umsetzen zu können.

Es werden strukturelle Veränderungen in der Verwaltung gefordert, wie etwa die Gründung eines Klimadezernats, Klimaausschhusses oder Klimabeirats. Die breite Masse der Zivilgesellschaft muss mit einbezogen werden, denn der klimaschutz ist unser aller Aufgabe.

Der Stadtrat hat beschlossen, dass Magdeburg bis 2035 klimaneutral sein soll. bis heute hat sich zu wenig getan. www.klimabuendnis-magdeburg.de/mitmachen

Seit dem 4.August sind wir Mitglied im Klimabündnis Magdeburg!

 

 

 

Flugzeugabstürze

Leider gab es in dieser Woche gleich 2 Flugzeugabstürze in Deutschland mit mehreren Toten ind der Nähe von Landeplätzen. Befinden sich diese Landeplätze in der Nähe einer Wohnbebauung oder gar im Stadtgebiet, steigt das Risiko für die Anwohner betroffen zu sein. Glücklicherweise kam es bisher nicht zu solchen Ereignissen.

Volksstimme 19.7. (1), Volkstimme 19.7.(2)

Liste der Unfälle 2021

 

 

 

Gipfel zum Flugplatz

Montag den 21.6.21

Dieser Gipfel ist nicht öffentlich! Ein Vertreter der Bi ist nicht geladen. Teilnehmer sind die Stadt, Flugplatzbetreiber und Flughafen Magdeburg GmbH auf der einen Seite und der Ortschaftsrat Beyendorf-Sohlen auf der anderen Seite. Eine Beteiligung der Bi ist nicht vorgesehen. Beste Gelegenheit also für die Betreiber wieder 20 Jahre alte Argumente für den Ausbau aufzutischen.

Volkstimmeartikel vom 18.06.21

 

 

Entgegen dem bundesweiten Trend halten Magdeburger Stadträte an ihren Ausbauplänen fest.

Stellungnahme der Stadt zum Entwurf des Entwicklungsplanes
Ortschaftsrat gegen die Stadt

(Volksstimmeartikel)

Debatte zum Flugplatzausbau

(Volksstimme (11.05.21)

 

 

Stellungnahme der Bi

zum Antrag auf Lärmschutz und die Einrichtung von Ruhezeiten am Verkehrslandeplatz Magdeburg.

- Stellungnahme

- Volksstimmeartikel

- Lärmschutzantrag A0149/20 – Fraktion GRÜNE/future!

Notlandung

Am 2. 6. musste eine Cessna kurz nach dem Start am Landeplatz Magdeburg notlanden. Ursache waren Motorprobleme. Personen kamen nicht zu Schaden.

Prikär dabei:

Der Landeplatz liegt im Stadtgebiet. Sehr schnell kann hier aus solch einer Situation Schlimmeres entstehen.

Siehe Artikel Volksstimme

Flugzeuge aus Magdeburg im Blickpunkt der Bonner Staatsanwaltschaft

Der FOCUS vom 9. Februar 2019 berichtet darüber, dass sich die Bundeswehr zwei zweimotorige Transportflugzeuge vom Typ PZL M28 von einer Firma mit Sitz am Fugplatz Magdeburg überteuert gemietet haben soll. Damit werden seit 2017 Fallschirmspringer am Bundeswehrstandort Altenstadt abgesetzt.

Weiterlesen: Im Blickpunkt der Staatsanwaltschaft

Die Stadt muss informieren...

Die Stadt muss ihrer Informationspflicht nachkommen und auf Antrag der Bürgerinitiative Einsicht in die Akten zum Flugplatz gewähren. Die Bi möchte Auskünfte bezüglich der Verpachtung des Flugplatzes, Unterlagen zum Planfeststellungsbeschluß sowie zu internen Stadtratsbeschlüssen, die bisher vorenthalten wurden.

Lesen Sie auch den Volksstimmeartikel vom 26.6.2015

Noch mehr Flugverkehr ist klimaschädlich für Alle!

Robin_Wood

Mit 250 Flughäfen und Flugplätzen hat Deutschland eine der dichtesten Luftverkehrsinfrastrukturen der Welt. Terminal 3 in Frankfurt, eine dritte Landebahn in München und die Inbetriebnahme von BER in Berlin würde die Kapazitäten der drei größten deutschen Flughäfen verdoppeln – um eine Million Flugbewegungen jährlich.

 

Zwei von fünf Maschinen heben zu Flügen von weniger als 800 Kilometern ab. Die angeblichen Kapazitätsengpässe, mit denen Flughafenbetreiber Ausbaupläne begründen und Behörden sie genehmigen, lassen sich also allein schon durch Verlagerung von Zubringer- und Kurzstreckenflügen auf die Bahn vermeiden. 2013 waren über die Hälfte der Flüge von und nach Frankfurt kürzer als 1000 Kilometer.

 

Machen Sie mit: Unterschreiben Sie den Protest an Bundesminister Sigmar Gabriel! Damit der Klimawandel nicht noch weiter durch den Flugverkehr vorangetrieben wird, müssen sinnlose Subventionen abgeschafft und die Flugverkehrsteuer dauerhaft beibehalten werden! Für ein Luftverkehrskonzept, das Klimaschutzziele nachhaltig erfüllt!

Weiterlesen: Online Protest "Der Himmel gehört Allen"