Bürgerinitiative für Alternativen

zum Flugplatz Magdeburg e.V.

Aktuelles

Volksstimme v. 28.12.2013

Bürgerinitiative "Alternative Flugplatz Magdeburg-Süd" rechnet nach Gutachten-Panne mit dem Wirtschaftsdezernat ab

"Rechenfehler" in Flugstatistik erzürnt Ausbaugegner

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Eine Anfrage der Linken entlavt die Flughafen Magdeburg Betriebsgesellschaft!

Laut Antwort hat es nie, wie behauptet, Gespräche zwischen Land und FMB gegeben! Förderungen zum Ausbau wurden also nie in Aussicht gestellt! Ebenso beteiligt sich das Land nicht an der Verlegung der B71.

Die FMG ist laut Wirtschaftsplan auch in den nächsten 3 Jahren nicht liquid. Jährlicher Fehlbetrag 72.000€. Für Fallschirmspringer und Tragschrauber einiger Hobbypiloten zahlen wir alle.

Volksstimme v. 20. Juli2013

Der Bund der Steuerzahler hat sich bereits mehrmals klar gegen den Flugplatzausbau in Magdeburg positioniert. Viel Unsinn in Sachen Flugplatz wurde im Land bereits verbockt.... Die Stadträtevon CDU und SPD scheinen unbelehrbar oder praktizieren Lobbyismus in Reinkultur? Angesichts von Sparzwängen und aktuellen Sparplänen im Bereich Bildung und Kultur sollte kein Geld für den Ausbau verschwendet werden.

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Auswertung (download)       

der Information I0142/13 v.05.06.2013 für den Stadtrat als Entscheidungsgrundlage

 Thema: Qualifizierung des Verkehrslandeplatzes Magdeburg

Auf der Grundlage des Beschlusses v.06.09.2012 des Stadtrates wurde der OB beauftragt zu prüfen, ob und unter welchen Rahmenbedingungen die Verlängerung der Start- u. Landebahn (SLB) entsprechend den geltenden Vorgaben der EU-Richtlinien JAROPS 1 erfolgen kann bzw. notwendig ist. Beauftragt war das Dezernat III, Beigeordneter R. Nitsche

 

Die Ihnen vorliegende Aus- u. Bewertung aus Sicht der Bürgerinitiative korrigiert bestimmte Aussagen, Daten, Ergebnisse u. Schlussfolgerungen, die nicht der Tatsache entsprechen, falsch dargestellt oder weggelassen wurden. Dabei wird der Kontext gewahrt.

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Piloten ist nichts verboten...

Oder: Die Antworten des Herrn Koch vom Landesverwaltungsamt auf erstattete Anzeigen von Bürgern der Stadt Magdeburg wegen Verstoß gegen geltendes Luftrecht.

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